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DGOI: 11. Jahreskongress in Heidelberg

DGOI_11. Jahreskongress 2014Großes Jubiläum der DGOI

„10 Jahre DGOI“ – unter diesem Motto fand am 3./4. Oktober der 11. Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Orale Implantologie in Heidelberg statt. Mehr als 200 Gäste fanden sich im großen Auditorium der Print Media Academy ein, um an interessanten Workshops und hochkarätigen Gastvorträgen teilzunehmen.

Gemeinsam blickte man an diesem sonnigen Herbstwochenende auf die weitreichende Entwicklung in der deutschen Implantologie zurück, besonders in den Fachbereichen Knochenregeneration, Weichgewebemanagement und Implantatprothetik. Dr. Georg Bayer, Präsident der DGOI, lobte den Teamgeist und die hochqualifizierten Fortbildungen der Fachgesellschaft, die sich bis heute zu einer lebendigen Gemeinschaft für Implantologen und Zahntechniker entwickelt habe.

Ein besonderer Dank gilt auch den Partnern aus der Dentalindustrie, welche dieses Jahresereignis mit ermöglicht haben und ihre Produktneuheiten vorstellten. Zu erwähnen ist auch die rockige DGOI-Party, die Freitagabend, 03. Oktober,  in der Stadthalle für Unterhaltung sorgte. Regionale Bands heizten den Gästen kräftig ein. Happy Birthday, DGOI!

 

DGOI_ 11 Jahreskongress 2014_Teilnehmerbestätigung

 BTI-Workshop: „Kurze Implantate“

Dr. Volker Ludwig, Praxisinhaber aus Fürth und Leiter der DGOI-Studiengruppe Nürnberg, war zum 11. Jahreskongress der DGOI in Heidelberg als Referent eingeladen. Während eines BTI-Workshops  am Freitag, 03. Oktober, informierte er zur „Augmentation bei kurzen Implantaten und PRGF“. Die PRGF®-Endoret® Technologie des  Biotechnology Institutes bti von Dr. Eduardo Anitua eröffnet auch der Dentalmedizin völlig neue Möglichkeiten. Der Erfolg dieser Therapie basiert auf einer beschleunigten Wundheilung  durch eine erheblich verkürzte Einheilungsphase wie nach implantologischen Eingriffen. Sicher gestellt wird dieses durch die Aktivierung der autologen Thrombozyten, gewonnen aus dem Eigenblut des Patienten, welche das Gewebe zur Regeneration anregen. Durch die PRGF-Technologie sind keine körperfremden Knochenersatzmaterialien für die Augmentation nötig, wodruch das Risiko einer Periimplantitis erheblich gesenkt wird. Außerdem verspürt der Patient nach dem Eingriff weniger Schmerzen und Schwellungen aufgrund der hohen Bioverträglichkeit.

Durch die Versorgung des Patienten mit kurzen Implantaten könne zudem die Notwendigkeit einer Augmentation weitgehend vermieden werden, so Dr. Ludwig. Er stellte in diesem Zusammenhang die kurzen Implantate von BTI (Länge: 5,5 Millimeter / Durchmesser: 3,75 bis 6 Millimeter) vor, die mit ihren minimalinvasiven Eigenschaften wie der selbstschneidenden Spitze, der Reduzierung des Einbringdrucks und der bioaktiven Oberfläche eine rasche Ossoeintegration fördern. Nur zertifizierte Praxen, die eine Qualifizierungsmaßnahme des Biotechnology Institutes bti erfolgreich durchlaufen haben, sind für das PRGF-Verfahren zugelassen. Die Zahnarztpraxis Dr. Volker Ludwig und Kollegen in Fürth ist eine der wenigen akkreditierten Zentren in Deutschland, welche das bti Qualitätssiegel tragen dürfen.

 

 

 

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